Der Weltenlohn

Der Weltenlohn


Keine Welt gleicht mehr der Alten
Tief die Z?ge im Gebirg
Frei das Land hinter den T?lern
Gro?e Zeiten die wir schm?lern
Mein ewiger Blick wendet sich dem Leben zu


Neues Gl?ck das Wonn verhei?t
Eisig friert die Seel dahin
Im blauen Dunst hallt noch des Friedens Ruf
So schallt der M?rtyrer, des Volkes Huf


Fortan des Sonnenstrahls Geleit
F?hret uns ins Hinterland
Blaue Wolken, hohes Licht
Der Wege Zauber in uns zerbricht


Gro? die Hoffnung die nun erblindet ist
Alte Wunden voller Sehnsucht
Im schalem Dunkel sich vergisst
Falsche Welt in ihrer Flucht
Voran, voran es schreit
Zu weit, zu weit

20.2.06 13:35

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tixx (21.2.06 08:58)
Ich muss gleich mal mein Telefon anrufen..

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